Pferseer Mühlbach

Autor Prof. Dipl.-Ing. Wilhelm Ruckdeschel

Auflage 2. Auflage Druckausgabe

  • Ursprünglich entstanden aus dem bei Göggingen entspringenden Lorbach, der, verstärkt durch einen Wertach-Anstich, die Pferseer Mühle betrieb und unterhalb dieser sich in Hettenbach und Hessenbach (Hessenbachstraße) teilte. Im 19. Jahrhundert Korrektion: Ableitung linksseitig aus der Wertach (Wertachkanäle) in Höhe der Pferseer Lokalbahnbrücke; verläuft durch Pfersee und Oberhausen (dort Hettenbach genannt), wo er im Bereich Äußere Ufer- und Auenstraße wieder in die Wertach mündet. Energieträger (2 m3/s) für verschiedene Betriebe; heute z. T. Klein-Elektrizitätswerke.

Literatur

  • Franz Joseph Kollmann, Die Wasserwerke von Augsburg, 1850, 103 f.
  • Anton Werner, Die Wasserkräfte der Stadt Augsburg, 1905, 123-130.

Stand: 31. Dezember 2025